Vektormalerei hat das Ziel, mathematische Exaktheit der Vektorgrafik mit der Seele klassischen Malerei zu verbinden. Während herkömmliche Vektorgrafik oft durch starke Kontraste und monochrome Farbflächen kühl und demonstrativ wirkt, will Vektormalerei mit behutsamen Farbübergängen natürliche Darstellungen mit Tiefe und Leben.
Vektormalerei steht für:
Sanfte Schattierungen: Unmerkliche Helligkeitsübergänge, die weiche Formen modellieren.
Gleichförmige Feinheit: Farbverläufe, die auch bei maximaler Vergrößerung perfekt bleiben.
Malerische Anmutung: Digitale Werke in klassischem Look
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Diese Seiten zeigen Porträts und Personendarstellungen mit weichen Farbübergängen als typisch für Vektormalerei. Der besondere Clou: Varianten von Basisbildern durch Veränderung des Farbspektrums.
In der traditionellen Malerei ist jeder Pinselstrich endgültig. Bei der Vektormalerei hingegen arbeitet man nicht direkt am Bild, sondern an einer intelligenten Datei. Es ist mit dem Schreiben am Computer vergleichbar: Korrekturen sind jederzeit möglich, Formen und Farben lassen sich im Nachhinein anpassen. Vektormalerei beruht vollständig auf Vektorgrafik, liefert aber durch ausgefeilte Verlaufstechniken Bilder mit malerischer Anmutung.
Vektormalerei ist nicht impulsive Malerei, sondern eine Art konstruktiver Gestaltung. Wie die Umgebung dafür aussieht und was Vektormalerei besonders macht, erläutert das Kapitel Technik
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